Weinberg 24
Weinberg 24
Willkommen> Erste Lagen> Übersicht> Kiedricher Gräfenberg

Kiedricher Gräfenberg

Bereits Ende des 12. Jahrhunderts wurde der Gräfenberg als „mons Rhingravii", der Berg des Rheingrafen, erwähnt. In den Jahren 1258 und 1259 ist die erste Erwähnung als „Grevenberg" belegt. Der Gräfenberg, ein nach Südwesten exponierter Hang mit Steigungen bis zu 50 %, stellt einen Ausläufer des Taunusgebirges dar und ist eine der Höhen-Spitzenlagen des Rheingaus. Die Bodenstruktur im Gräfenberg ist geprägt von mittel- und tiefgründigen, steinig-grusigen Böden aus Phylliten. Teilweise findet man auch Lößlehmbeimengungen. Die Kombination aus kargen Phyllitböden und einer gut belüfteten Südwestlage garantiert lange Reifezeiten der Trauben und lässt im Gräfenberg sehr elegante und feine Rieslinge wachsen, die auch als „Moselweine des Rheingaus" gelten.

Weingüter dieser Lage

Robert Weil