Weinberg 24
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Laumersheimer Kirschgarten

Das Grundstück war ursprünglich im Besitz des ehemaligen Nonnenhofes, eines Hofes des Klosters Kirschgarten in Worms. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1654 lautete „Im Kirschgarthen“. Die Parzelle liegt am unteren Ende des Kirschgartens, direkt am Ortsrand von Laumersheim, 138 m über NN. Durch die Ortsrandlage wird der Weinberg durch Häuser aber auch durch eine westlich gelegene Böschung abgegrenzt und weist dadurch besonders günstige kleinklimatische Bedingungen auf. Kalte Westwinde werden ohnehin im ganzen Kirschgarten durch die westlich vorgelagerte Höhe des Ohlenberges abgehalten. Im Sommer fällt häufig wochenlang kein Regen, so dass der Niederschlag im langjährigen Mittel bei unter 500 mm liegt. Der Lößlehmboden besitzt gute Wasserhaltekraft; im Untergrund wird er durch Kalkgestein geprägt. Dieser verleiht den Burgundern eine große Fülle und Tiefe.

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